Solidarische Stadt

Soziale Einrichtungen in den Stadtvierteln fördern

Die sozial benachteiligten Stadtviertel einer Stadt sind Gebiete mit einer starken sozialen Vernetzung. Die sozialen Einrichtungen, die nah an den Menschen sind, die für sie arbeiten, liefern eine geeignete Antwort auf die lokalen sozialen Themen. Deshalb hat die VINCI-Stiftung für gesellschaftliche Verantwortung den Wunsch geäußert, diese Einrichtungen zu treffen und ihren Ansatz zu unterstützen. Die Stiftung rief also 2013 eine Ausschreibung für soziale Projekte genannt „solidarische Stadt“ ins Leben.

Solidarische Stadt: Was ist das?

Es handelt sich um eine Projektausschreibung in den sozial benachteiligten Stadtvierteln, um die gemeinnützigen Einrichtungen zu unterstützen, die zu Gunsten der Bewohner_innen handeln. Die Mitarbeitenden der VINCI-Unternehmen, die in diesen Gebieten leben und arbeiten, können sich dort sozial engagieren.

  • Sozial benachteiligte Stadtviertel werden ausgewählt mit Hilfe des zuständigen Fachbereiches der Stadtverwaltung, um auf eine soziale Notlage gezielt reagieren zu können oder eine assoziative Dynamik zu unterstützen.
  • Soziale Einrichtungen sind Projektträger aus diesen Stadtvierteln, die sich um die Bewohner und um ihre soziale und berufliche Integration kümmern.
  • VINCI-Unternehmen und ihre Mitarbeiter_innen engagieren sich, um jedes von der VINCI Stiftung geförderte Projekt zu begleiten und einen sozialen Zusammenhalt in einer Region zu schaffen.

Das Programm fördert das gesellschaftliche Leben in den sozial benachteiligten Stadtvierteln. Es unterstützt die Entwicklung von kleinen und mittleren gemeinnützigen Einrichtungen in der Region und trägt dazu bei, dass jeder Mensch – Kinder und Erwachsene gleichermaßen – bessere Integrationschancen bekommt.